Wie sollte der Verschluss eines Tennisarmbands sein? Sicherheitsverriegelung und flexible Glieder
Ein Tennisarmband bewegt sich den ganzen Tag. Verschluss und Glieder bestimmen die Lebensdauer ebenso wie die Steine.
Kastenverschluss und Sicherheitsverriegelung
Am häufigsten ist bei Tennisarmbändern der Kastenverschluss: Die Zunge gleitet in den Kasten und wird durch Federdruck gehalten. Ein Kastenverschluss allein genügt nicht; es sollte auch eine zweite Sicherung geben, eine Sicherheitsverriegelung, die verhindert, dass sich der Verschluss von selbst öffnet. Prüfen Sie am Muster, ob die Verriegelung fest schließt und bei geschlossenem Verschluss an ihrem Platz bleibt.
Die Glieder müssen flexibel sein
Damit das Armband bequem am Handgelenk sitzt, müssen sich die Glieder entlang einer Linie biegen, beim Drehen nicht hängenbleiben und die Steine in einer gleichmäßigen Reihe halten. Die Steine werden nach Größe und Farbe abgestimmt; diese Abstimmung bestimmt das Aussehen des Armbands.
Wahl von Metall und Stein
Für die Festigkeit von Verschluss und Gliedern wird 14K oder 18K Gold bevorzugt. Als Steine kommen Labordiamanten oder Naturdiamanten in Frage; dasselbe Design wird mit beiden gefertigt. Silber ist ebenfalls möglich, doch bei einem oft getragenen Stück verlangt der Verschluss feine Handwerksarbeit.
Was Sie am Muster prüfen
- Lässt sich der Verschluss wiederholt problemlos öffnen und schließen
- Bleibt die Verriegelung in geschlossener Stellung fest
- Bewegen sich die Glieder mit dem Handgelenk, ohne hängenzubleiben
- Gibt es scharfe Stellen an den Steinkrappen
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